<p>Adrian La Salvia (2011)</p>

Adrian La Salvia (2011)

Adrian La Salvia

Geboren 1966 in Dresden, studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Erlangen, Parma und Paris. 1992–2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erlangen-Nürnberg. Lehraufträge und Vertretungen an den Universitäten Bamberg, Bayreuth, Bochum, Leipzig, Weimar-Jena, Würzburg und Basel. Promotion über den italienischen Lyriker Giacomo Leopardi, Habilitation über "Die Tragédie en musique im europäischen Kontext". Ausstellungen: "Iconografia Leopardiana. L'Infinito – Das Unendliche", "Himmel und Hölle. Die Göttliche Komödie in der Bildenden Kunst der Moderne", "Salvador Dalí. Das graphische Abenteuer" u. a. Zurzeit Forschungsstipendiat am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Universität Halle-Wittenberg. Leiter der Wolfenbütteler Übersetzergespräche (2004-2008) und der Erlanger Übersetzerwerkstatt. Initiator und Jury-Vorsitzender des Erlanger Literaturpreises für Poesie als Übersetzung.

Teilnahme in den Jahren: 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
Übersetzte Sprachen: Französisch, Italienisch
Jurymitglied in den Jahren: 2005, 2007, 2009, 2011, 2013

Preise und Auszeichnungen u.a.:

1986 Preis des Istituto Italiano di Cultura und des WDR, Köln; 1994 Premio Giacomo Leopardi des Centro Nazionale di Studi Leopardiani, Recanati; 2011 Habilitationspreis der Universität Erlangen-Nürnberg; 2014 Deutscher Musikeditionspreis "Best edition".